Bewerbungsfoto

16. Mai 2016

Das Bewerbungsfoto verleiht Deiner Bewerbung den letzten Schliff. Seit der Einführung des Antidiskriminierungsgesetzes (AGG) 2006 ist das Bewerbungsfoto nicht mehr Pflichtbestandteil einer Bewerbung, jedoch solltest Du ein Bild Deiner Bewerbung beifügen, um Deinem Wunschunternehmen bereits einen ersten Eindruck von Deiner Person zu vermitteln.

Dabei geht es nicht darum, ob Du mit dem Bewerbungsfoto einen Schönheitswettbewerb gewinnen könntest, sondern vielmehr, ob Du zu der angestrebten Position passt. Ein konservatives Porträt eignet sich daher weniger für einen Kreativberuf im Marketing.

Auf jeden Fall sollte Dein Bewerbungsfoto aktuell sein und von einem professionellen Fotografen gemacht werden. Ein guter, erfahrener Fotograf ist empfehlenswert, da er Dir weitere Tipps geben kann und Dich richtig in Szene setzen wird.

 

Vor Beginn des Shootings hilft Dir diese Checkliste:

  • Passend gewählte Kleidung zum Traumberuf
  • Perfekt sitzende Haare
  • Bei Damen: leichtes, nicht zu starkes oder auffälliges Make-Up
  • Keine Falten auf Hemd, Bluse oder Jackett
  • Ruhiger und neutraler Hintergrund
  • Leicht geneigter Kopf
  • Symphytisches Lächeln
  • Selbstbewusstes Auftreten

Hast Du Dein perfektes Bewerbungsfoto erhalten, kannst Du es für eine Online-Bewerbung digital oben rechts auf Deinem Lebenslauf platzieren. Bei ausgedruckter Form Deines Lebenslaufs wird das Bild mit einem Klebestift (auf keinen Fall mit einer Büroklammer!!) ebenfalls oben rechts auf das Dokument geklebt.

 

Don’ts:

Folgende Punkte solltest Du unbedingt bei Deinem Bewerbungs-Shooting vermeiden:

  • Urlaubsbilder, Automatenfotos oder Handyfotos
  • Schlechte Qualität
  • Ganzkörperaufnahme
  • Ungekämmte Haare
  • Freizügiger Look
  • Sichtbare Tattoos und Piercings
  • Befestigung des Bewerbungsfotos mit Büroklammer

 

Gutes_vs_schlechtes_Bewerbungsfoto

Gutes vs. schlechtes Bewerbungsfoto

 

Weitere Tipps rund um das Thema Bewerbungsfotos findest Du auch unter Karrierebibel.de.